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Petroleu Lampuzza
gedicht [ ]
Die konfruntation mit der Wahrheit.

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
von [Clarissa ]

2004-10-02  |     | 



Der bekanntester Philosoph, Nietzsche hat über die Täuschung und über ihren bösen Mächten geschrieben.
"Die Täuschung und die Lüge als Nützen für das Leben" war die leitende Idee der Analyse, praktizierbar in das echtes Leben . Das Leben selbst ist eine Täuschung. Die Lüge stellt sich als Wahrheit vor.
Nietzsche hatte Recht. Nur das Böses in der Menschen schaft, praktische Dinge für Dasein zu besorgen, durch Ausnützen des Gutes.
Hubertus Petroll ist Professor , er unterrichtet Schauspiel.
Er ist ein Betrüger ohne Gewissen, ohne Schuldgefühle, weil er ein Vater der Täuschung ist.
Ich habe auf einer Kasette, ein ganzes Coloquium registriert, wo ich die Hauptideen für die Inszenierung, Costüme, Stimmbildung, Austattung, Szenelösungen, Konflikten in das Drama Ödipus von Sophocle und persönliche Interpretation und Charakteranalyse mitgeteilt habe, als Prüfungslage und als Währung meiner regisoralen Konzepten. Ich habe alles auf der Kassette registriert, am Anfang September 2003. Paar Monaten später, wurde das Drama in Burgtheater gespielt. Ich habe die Direktion des Theaters verständigt, und das Drama wurde gestoppt, der Regiseur war nicht mehr zu finden.
Ich habe aber nicht gewusst, dass der grosse Schwein Hubertus Petroll auch in Reinhard Seminar inszeniert. Nach dem Kontakt mit einem Freund, habe die Verfilmung gesehen..Es war alles genau kopiert, bis in der kleinsten Deteilen. Ich habe Beweise, die Stimme der Professoren, meine Antworten, mögliche Zeugen. Ich habe gehört, dass sie jetzt Richard der Dritte von Shakespeare und der doppelter Adler von Cocteau vorbereiten.
Ich hoffe, ich werde diese Ungeheuer endlich an einen Prozess einladen, weil ich Beweise habe.
Solche Schweine dürfen nicht den Professorentitttel tragen.
Unten, attachiere ich den Artikel über den Spektakel, geschrieben von der Petrolls Hünden..Ich schreibe derzeit den aufgenommenes Inhalt, mit der Fragen und dei Antworten aus dem Prüfungsstoff, ich werde da die Diallogen reproduzieren, und ich werde mit der Kassette und mit dem geschriebenen Text an Gericht gehen, um diesen Schweinen zu klagen.
Besonders, dass für mich, war diese Prüfung nicht positiv bewertet, und trotzdem wurden mir nur die Ideen geraubt, und als Geschenck, ein schlechtes Zeugnis gestellt. Die Prüfungsfragen und die Antworten betragen 65 Minuten. Ich werde auch in diesen elektronischen rumänischem Zeitschrift und Autorensite den Inhalt in bald publizieren und für die Neugierige, stehe mit der Kassete , gerne zur Verfügung.


"Premiere: 26.09.03 Großer Saal
Regie: Corinna Bethge
Bühne und Kostüme: Susanne Schwieter
Musik & musikalische Leitung: Frank Leenen
Stimmbildung: Prof. Hubertus Petroll
Dramaturgie: Axel Preusz
nig Oedipus herrscht mit seiner Frau Iokaste über Theben. Weil eine Pestepidemie die gesamte Bevölkerung zu töten droht, hat Oedipus seinen Schwager Kreon nach Delphi geschickt, um das Orakel des Apollon um Rat zu fragen. Die Antwort ist ebenso eindeutig wie mysteriös: Die Pest werde die Stadt so lange heimsuchen, bis der Mord an Thebens früherem König Laios aufgeklärt und gerächt sei.
Oedipus leitet die Ermittlungen ein und kündigt die strengste Bestrafung des Täters an. Unterstützung findet der König bei seiner Frau Iokaste, der Witwe des ermordeten Laios. Dieser hatte einst geweissagt bekommen, dass er durch seinen eigenen Sohn ermordet werden würde. Als Iokaste dann tatsächlich einen Sohn gebar, wurde er in der Wildnis ausgesetzt, auf dass sich die schreckliche Prophezeiung nicht erfüllen möge.
KÖNIG OEDIPUS ist die berühmteste Tragödie des attischen Dramatikers Sophokles. Das furchtbare Schicksal des Königs, der in einem Mordfall ermittelt und sich selbst als Täter entlarvt, thematisiert zwei zentrale Tabus der modernen Gesellschaft: den Mord am eigenen Vater und den Beischlaf mit der eigenen Mutter. Darüber hinaus darf das Stück formal als Grundmodell aller Kriminalgeschichten gelten. Nicht nur beginnt KÖNIG OEDIPUS mit der zentralen Frage aller Krimis: Wer hat es getan? Es werden auch alle Instrumente der kriminalistischen Ermittlung eingesetzt: Spuren werden verfolgt, Zeugen befragt und Fakten analysiert.
KÖNIG OEDIPUS thematisiert aber nicht nur den Bruch gesellschaftlicher Tabus als Enthüllungsdrama, vielmehr ist es auch die Geschichte des modernen Menschen, der nach Selbsterkenntnis strebt und im Vertrauen auf seinen Verstand annimmt, den Verstrickungen der Generationenfolge entgehen zu können.
UA vor 425 v. Chr., Athen, Dionysos-Theater
DE 25. November 1852, München, Hoftheater
DE der Übertragung von Walter Jens im März 1963, Schloss-Theater, Celle
Es spielen: Anne Rathsfeld; Klaus Cofalka-Adami, Jens Ochlast, Sebastian Schäfer;
Kinder (in wechselnden Besetzungen): Alena Bäumer, Maike Burmeister, Anika Herter, Marie-Louise Zeller
Chor (in wechselnden Besetzungen): Harold Becker, Lene Becker, Angela Dettling, Teresa Dettling, Magdalena Eberle, Konrad Girbinger, Oliver Hahn, Brigitte Heil-Brunner, Elisabeth Holocher, Irmgard Jünger, Brigitte Kaufmann, Melanie Kienzle, Ursula König, Eva Kurtenbach, Simone Kurtenbach, Cornelius Leenen, Nicola Löffler, Federica Maier, Hans-Joachim Müller, Georg Ott-Stelzner, Johannes Röhrenbach, Markus Röhrenbach, Doris Schmid, Dorothee Schmid, Theresia Stelzner, Karl Stipani, Andreas Uttenweiler von der Domsingschule Rottenburg
Sophokles wurde ca. 497 v. Chr. in Kolonos (nahe Athen) als Sohn eines wohlhabenden Waffenschmieds geboren. Neben Aischylos und Euripides ist er der bedeutendste attische Dramatiker. Bei den Dionysien, den kultischen Festen zu Ehren des Gottes Dionysos, konnte er mit seinen Theaterstücken rund zwanzigmal den ersten Preis im Tragikerwettbewerb gewinnen. Insgesamt verfasste Sophokles über 120 Stücke, von denen allerdings nur sieben Tragödien vollständig überliefert sind. Neben KÖNIG OEDIPUS sind auch die Tragödien ANTIGONE und OEDIPUS AUF KOLONOS dem Sagenkreis um die Figur des Oedipus entnommen. Die drei Dramen finden bis in die Gegenwart ein großes Echo in Literatur, Kunst, Musiktheater und Wissenschaft. So fand sich Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse, ebenso von der sophokleischen Figur des Oedipus inspiriert wie Igor Strawinsky für seine Oper OEDIPUS REX.
Sophokles, der auch als Priester des Heilkundegottes Asklepios und in verschiedenen Regierungsämtern wirkte, starb 406 v. Chr. im Alter von 90 Jahren in Athen als hochverehrte Persönlichkeit des gesellschaftlichen Lebens.““


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