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Die schönsten Liebesgedichte von Nichita Stanescu, übersetzt ins Deutsche von Luminita Soare
gedicht [ ]
"Nichitiana"

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
von [Clarissa ]

2004-03-27  |     | 



Wirst nicht sterben, wirst nicht kommen


Wirst nicht sterben, wirst nicht kommen
Wird’s nicht Sieben zwischen Sonnen
Wirst nicht, Frühling, Winter sein,
Wirst nicht Fräulein, Weib, mein sein.

Auf dem Fond von Himmelblauen
Aus der Blauen meinem Aug.
Ein Kommet warst du, ein Planet,
Und Inzest warst du, zu zart.

Nur so können wir blind bleiben
Invalid von Worten, leidend.
Trinke mich als Trän’ noch heute
Wenn du kannst, aus den Buchstaben.


Lachen, Weinen


Die Wimper mit den Zähnen, mit geschmeidigen Tränen,
Das Salz, kurz gefallen in das Essen
Der Beweis, dass ich nicht nur jetzt lebe
Sind alle meine Erinnerungen,
Und die Erinnerungen, Erinnerungen dessen.

Der Beweis dass ich ohne die Zeugen sehe
Sind meine Kindheit und die Jugendjahre
Die doppeln der Nichtsein dieser Sekunde
Mit ihrem Sein von irgendwann, daseiend.

Ah, das Lachen, das Weinen
Ah das Weinen das Lachen
Mich brechen noch wann ich sag
Der Sekunde von jetzt
Die sich in die von der morgen begrab’ n
Ah das Weinen das Lachen
In dem Leib dieser kalten Dinge
In ihren tödlichen Zahn
Wie die Kronen
Noch nicht erfundener Könige.








Ce bine ca esti (Wie gut dass du bist!)

Wie gut, dass du bist,
Wie gut, dass ich bin
Und dann, das innere Glück
Ist viel stärker als ich selbst
Und meine Knochen,
Die du mir brechest in einer Umarmung
Immer schmerzlich,
Immer wunderlich, doch
Lass uns reden, Worte auswählen,
Lang, glänzend, wie die Wasser
Die abschneiden die Meere von den Meeren
Und die Basalte der Unfern von den Basalten.
Der Nacht, von dem Tag
Dem Sein vom Nichtsein.
Fliege mit mir mein Glück nach dem Himmel
Und verletze meinen, Stirn von den Sternen
Bis, meine verlängerte Welt, unendlich
Wird eine Kolonne des Infinitum sein.
Oder was anderes, viel höher oder viel baldiger sein.
Wie gut ist es, dass, du bist,
Wie wunderbar, dass ich bin!
Zwei lange Gesänge
Verschiedenes, nicht sich schmölzen einander,
Zwei verschiedene Farben
Die sich nie begangen sind
Eine, ganz tiefe, gedreht nach der Erde,
Eine, seit sehr weitem,
halb abgebrochen
von der universalen Last
In den unsiegbaren, wunderbaren Traum
in den unendlichen Kampf
Der Wunder dass ich bin,
des Glückes, das du bist.

.


















Basorelief mit Helden

Junge Soldaten, gestellt in Vitrinen
An den Kopf geschossen, wie sie gefunden wurden
Gut beseitigt, wurden sie ordiniert
Nach ihren letzten, Körperbewegungen und Wunden.
Das Profil, die Armen, die Gambe
In ihren letzten Lebenszeichnen.
Wann sie in die Stirn
tödlich verletzt wurden
zwischen die Omoplaten,
Eine rote Blutspur ,
nicht größer als ein Kinderfing,
nicht größer als einen Mondstrahl auf einen Ring.
Hinter ihr, wurde die Baracke geleert,
stinkend nach etwas undeutlich.
Die Holzgepäcke wurden genommen
und die Tagebücher, intim, verborgen.
Und der Mond spiegelt sich in die Minen
Explodierend durch die Welten von der Willen,
Und die Tor, halbgeöffnet reflektiert
alte Bilder aus der Jugend, und der tödlichen Heilen.
Der Zeit, mit aberglaublichen Psalmen.
Die junger Zeitsoldaten,
mit Wachs geschmiergelt
auf der Hände und Augen, als schön zu strahlen
An die Besichtigungen , braven.
Geordnet genau nach der Sekunde
Die lebten, ihren letzten beweglichen Gründen.
Wann der Tod ist gestorben,
und das Leben hat sich selbst
geschluckt in der Sekunde.

Unbeweglich, schauen immer sehr fern,
Und wir schauten an sie wie schauten
an den Mond schauten sie, an den Mond,
erschienen in die Mitte des Platzes.
für die, die jetzt ihren Zeit übertreten
von der selber Alter, jedoch jetzt für immer jung
wie sie seit Jahren schauen aus Vitrinen.
Gehen wir weiter, über ihren Schmerz
Mit der offenen Gedächtnis durch das Herz.
Ein erfrischendes, schönes Gedächtnis
mit junge Soldaten
die schauen aus der Vitrine
ewig wie lebendig,
sich ihren Tod, als Zustand imitieren.
NICHITA STANESCU
REGEN IN MÄRZ

Es war ein Gewitter
Und wir liebten uns in Mansarden,
Durch das ovales Himmel des Fensters
Die Wolken weg gingen, in den Monat des Märzes.

Die Wände dem Zimmer unruhig
Waren ,unten Zeichnen von Kreide,
Unsere Seelen durchtanzten
Unsichtbar, in konkreten Weltbreiten.

Es wird dich nass machen, auf der Flügeln du sagtest,
Regnet mit Planeten durch die Zeit und die Wetter,
Es macht nichts, sagte ich, Loreley,
Mir regnet es das Flug mit den Federn.

Und ich höchste mich, und wusste nicht mehr
Hinter mir, wo ist das Zimmer geblieben,
Du riefst:“ Sage mir, welche schönerer
Sind, die Menschen, das Gewitter“?

Es regnete immer,
Regen über regen, unendlich,
Und wir liebten uns in Mansarden.
Und ich wollte dass es niemals sich beenden
Das Regen und in den Monat des Märzes.


GEDANKE 10

Die Inspiration ist das Fundament allen Künsten, allgemein.
Es ist genau der Punkt, der elektrischer Impuls, der bewegt
den Blitz zwischen zwei Polen.
Wann die Tension zwischen die zwei Polen
Sich aufbaut, erscheint auch das Blitz.
Blitz ohne Blitz kann der richtige Blitz nicht existierend begegnen.













NICHITA STANESCU
REITEND MORGENS

Die Stille wurde von der Bäumen verletzt, und gefallen,
machte sich Erweiterung und Sand,
Habe mir das einzigen Gesicht nach der Sonne gedreht,
Ast mit blauen Blätter, wurde mein linker Arm.
Der Feld, geschnitten unten die Hufeisen,
Mein Pferd laufe querend aus dem Erde,
Ave, ich kehre mich zu dir, geliebte, sagte sie.
Die Sonne mich rief, geboren in den Welten.

Trommel brechen steinige Lüften
Die Sonne wächst sich schnell, in die Strahlen,
Sich schmolzt auf Luftleiter und lichtet,
Das schweigen wird Luft grau und blauend
Das Reiten der Schatten mir wachsen,
In die Rippen der Zeit und der Astren.
.
Die Sonne schneidet das Hrrisont, in Scheiben
Die Kräfte brechen Reflexe, gefangen
Blaue Pfahlen die nicht zurückkehren wehen
In meinen Augen , und Mund, durch Buchstabe
Und begegnen und erwarten glücklich und grave
Die lichtige Blüte, die gerade erschiente ,o, Ave!
Ave, Meer von dem Licht, liebste, Ave!

Die Sonne reite mit mir, schreiend
Bewegte die Grenzen der Horisonten,
Meine Seelen begleitend, Ave!
Mein Pferd laufe in zwei Hufeisen und schreiend,
Blaue Haaren durch die Lichten brennen in der Wind.,





















NICHITA STANESCU
MOND AUF DEM FELD

Mit linkem Arm drehe ich dein Gesicht zu mir,
Unten den Zelt der schlafende Quittebäumen
Wenn ich aus deinem Aug, das Blick mitnehmen könnte,
Die Luft des Abends könnte mir braun erscheinen.

Es könnte mir durch Asten, die Phantomen
Der Jäger, die und jagen, aus dem Märchen
Aus der Reit meiner Pferde, sich verdünnen
Oh, dreh den linken Arm, nach ihr, mein Mädchen

Und lösch du, ihren Kontur von zartem Holz,
Die ihre Asten, das Feuer zünden wird,
Steigend, unten den Mond, reisende Pferde
Die sich, verloren in der Zeit geboren sind.

Ich schau dir in die Augen
Herum, die Bäume brennen
Rehbraun wie deine Augen auf dem Feld
Und wenn du kannst, vergesslich
Mich unten Wimper, brechen
Wann dein Gesicht mit linken Arm mir dreh.



NICHITA STANESCU
WIEDERERINERUNG

Sie war so schon, wie die Ideensschatten ,
Nach Kinderhaut duftete ihrer Rückenbreiten,
Wie frische Stein, zerbrochen, schmerzte
In einer toten sprachen, lautete.

Sie war nicht schwer, wieg so stark wie das Atmen,
Lachend und weinend, mit großen Tränen,
War sie salzig, wie das Salz
Geopfert an die Feiern von Barbaren.
Sie war so schön, wie die Gedankensschatten.
Nur sie war Erde, zwischen Wassern.








Die Menge
Nichita Stanescu


Jeder füllt die Zusicherung
Seiner Einsamkeit.
Zwischen der Vereinen der Zugesicherten
Man heben sich Gläser und küsst man Gesichten,
Sind Blumen geschenkt.
Der Tod einer Pflanze wird
Ein Feiertagsgeschenk,
Bis wann, mir die Frage stelle, warum der Zeus
An seinen eigenen Feiertag
Nicht meinen Kopf, ihrer Göttin schenkt
Wie auf eine gepflückte Blume,
Und meinen Tod
Wie eine unvergessliche Erinnerung.


BALADE
NICHITA STANESCU

Der Gott hat mich vergessen, dachte
Bis wann der Gedanke, ein Leib wurde.
Die Blätter haben mich vergessen
So dicht wie die Schatten der Würde.
Unsichtbar als der Sichtbarer, erschiente
Bis wann das Nichts, in die Luft könnte lesen
Ich bin da, in Erwartung,
Wie jemandem an mich plötzlich erinnert.
Zwischen die Zeit,
geschneit, erodiert von der Lüften, ein Stein
man löscht mir das Licht, im jeden Sein.


GEPRESSTES LICHT
NICHITA STANESCU

Der Stein ist das Licht
Erpresst von den Welten.
Es sieht nicht, es ist gesehen.
Sie hat keine Leiden, sondern schmerzt dich
Wie die Spitze des Berges schmerzt,
Einen Adler, verletzt in seinen Flug.
Wie die Nichtworten.






NICHITA STANESCU
SIGN 12

Sie wurde, gewachsen, und langsam, ein Wort
Weise Wolle von Flug unten Flügeln
Ein Fisch, schwimmend in meiner Blicke
Das Ufer spielend mit den Wellensrunden
Wohnte in meiner Beinen und Blut
Himmel war, in meinen Brust, und Seele mein
Wie ein Ich an mir zurückgekehrt als andere Sein.


NICHITA STANESCU
SIGN 14

…Und wir nahmen Abschied,
Wie das gefallenes Blatt
Schattig und dicht von uns selbst,
Wie der Schatten, abschiedet sich, von seine Dunkelheit,
Wegen einer Sonne, nur gedacht
Einer unsterblichen großen Lieben,
Das böses des Lichtes in das Schicksal.

NICHITA STANESCU
GEDANKEN

Zum Differenzieren zwischen Etwas und Anderes, in die Natur des Denkens, vorstellt sich die Dichtungskunst als Thema des fundamentales Tragik .Der Dialog zwischen die Überdimensionalität der Sein und seiner Ewigkeit.



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