Kommentare der Mitglieder:

 =  Versuch
Cristian Ambrozeanu
[17.Feb.06 11:22]
Die englischen Einsprengsel finde ich eher irritierend.

Den letzten Vers der ersten Strophe verstehe ich nicht:
"der unten geglaubt wurde, und ein menschliches gefärbt."

Wurde der Traum von denen, die ihn träumten geglaubt und erhielt ein menschliches Antlitz?

In diesem Fall würde ich das Gedicht - sprachlich - wie folgt überarbeiten:


"Ich hatte einige Träume
einige nette und vergnügliche Träume,
als am Himmel der Mond und ein Stern aufging,
ein Traum, der geglaubt wurde, mit menschlichem Angesicht.

Dieser Traum, ein Traum von einem Mädchen,
einem Mädchen lieblich und schön,
weshalb ich sie liebte, und sie liebte mich, aber
als ich erwachte, verlor ich meinen Traum.

Jetzt habe ich Träume, aber nicht wie diesen,
träume ich von einem Mädchen, nicht einem wie jenes, schreie
ich nachts und am Morgen wieder
Denn das Mädchen meiner Träume kann ich kann nicht entdecken..."

 =  P.S.
Cristian Ambrozeanu
[17.Feb.06 13:16]
Ausgehend von dem Gedicht "Dreams" von Marius Moldovan müssten die beiden letzten Verse der ersten Strophe freilich anders lauten (vgl."When moon was walking on the skye/When a star felt down, and a human dyed.")

Viele Grüße



 =  Hilfreich
Anton Potche
[12.Mar.06 19:01]
Servus Catalin!
Ich finde Cristians Fassung Deiner Übersetzung gelungen und vor allem für Deinen zukünftigen Umgang mit der deutschen Sprache sehr hilfreich.
Diese Hilfe wurde im Sinne der eingerichteten Schreibwerkstatt (Atelier) gewährt, wofür ich Cristian meinen Dank aussprechen möchte.

 =  Dreams
Donata Frank
[18.May.06 12:19]
Ich wage einen Versuch in die Dichtkunst:

ich träumte eines Nachts,
der Mond machte seinen Spaziergang
und ein Stern fiel vom Himmel auf die Erde
und verwandelte sich in eine Frau.

Es war Liebe auf den ersten Blick.
Sie liebte mich auch.
Es war wunderschön.
Bei diesem Gedanken wachte ich auf.

Weg war sie.
Es war nur ein Traum.

Nachts suchte ich nach ihr,
den Traum herbeiwünschend.
Vergebens. Träume sind vergänglich.

Ich träume wieder, aber anders
und immer wieder endet der Traum,
wenn es am schönsten war

Hoffentlich geht er durch die Zensur von Anton!?

Einen schönen Abend wünsche ich euch!
Liebe Grüße Donata




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