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Die unsichtbare Träne Hamlets (I)
drehbuch [ ]
Film

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von [Clarissa ]

2004-10-23  |     | 



Der Film ist ein Projekt gewesen, gemacht für Peter Patzak.
Ich schreibe nicht die Szenelösungen jetzt, sondern zuerst den Drehbuch.
Der Film ist eine Geschichte über einen Jungen im alter von 17 Jahre der in einen Tagebuch seine alltägliche Gedanken notiert....Er findet sehr schwierig seinem Weg in das Leben.
Der Film dauert 61 Minuten.

Szene 1....Musik von Albinoni...
Der Junge steht an der Donau und meditiert..in der Hände hat eine Maske, von ihm gemacht, weil er in einem Kunstgymnassium Schüller ist..Die Maske hat eine Teil meschliches Gesicht und eine Teil ist elektronisch. Die Idee kommt von meinem Sohn, Eduard, er hat mir sehr viel an das Film geholfen, er hat die Maske selbst gemacht in den Künstleratelier der Schule. Er hat in die Hauptrolle auch gespielt, neben Sebastian Nedoma, Nina Kunzl,Konny Baumann und Ingrid Ferenczi

Auf dem Zeitpunkt, wann ich mich entscheiden habe, meinen Tagebuch zu schreiben, war ich längst abgeschieden von meiner Kindheit. Ich entschließ mich um einer Ordnung meiner Ideen zu machen, durch tägliche Notationen über meinen Standsgefühlen.
So, habe ich mich erfunden, als ein Individuum, der intensiv, eine lange Zeitgeschichte schreibt, über sich selbst, ohne Öffentlichkeitsansprüche.
Ein seltsamer Sein, ein Mensch, verschlossen in einer Träne .Dieser Mensch soll eine Art, von „Hamlet Anonymus“ sein, geschlossen in seiner unsichtbare, ungeweinte träne, separiert von der vorstellbare Welt.
Die unsichtbare Träne Hamlets ist mein Motto, an das Tagebuch, dass ich schreibe und das ist die Hypostase meiner persönlichen transzendentalen Ansprüchen an diesen Welt in einer strukturierten Zeit, wo die Normalität die Gefühlen tötet.
Die abstrakten Menschen sind schwierig von der Realität akzeptierbar dargestellt.
Die Realitätswachzustände sehen mich anderswie aus, weil ich innerlich anderswie bin, oder mich in dieser weise verhalte.
Ich bin doch ein normalen Jungen, mit einer Menge von der Sorgen typisch des Alters, jedoch, wieso verhalte ich mich nicht wie die anderen weiß ich nicht…Ich bin nicht fähig richtig zu weinen und richtig zu lieben. .Deshalb bin ich diese Specie von Hamlet Anonymus, weil ich mich mit ihm identifiziere. In meiner Ideen stelle ich mir eine Welt vor, die mich vielleicht niemals entdecken wird.. Unten die unsichtbare Träne Hamlet steht das Papier und die Träne ist blauer als die Tinte die fließt gerade wann ich schriebe verletzlich wie ein Schrei.

Szene 2...
Hamlet allein in seinem Zimmer..

Bohem, in seinem wohnungs Austattungszug
Ist Hamlet einsam nur ab und zu.
Die Wohnungsmauer sehen aus, wie zarten Kreiden.
Das Zimmer ist eine wiederholbare Anreise.
Es ist dunkel und abergläubig modern.
Traurige Lichtwege durchbohren durch den Sein
Schießen durch einen Mauer von Eisen und von Stein.
Durch paarischen Blokaden von Sekunden
Spalten sich Existenzen von der Worten in Sekunden
Die Massbarkeit der Sprache ist begrenzt
Der Monolog ist leer von Konsistenz.
Hamlet ist da die luftige Glühbirne
In den Inhalt der Träne in der sinne
Es regnet, nur die Sternen werden nass
Abbildungen von Seienden als Formen sind so blas
Ofelia ist ruhig und sehr schön
Weit weg von Horsonten von Bild, Text, Raum und Ton.
Mit schawarzen Haaren, Hände wie die Schnee
Lebst isoliert in ihren Traum, von kalter Fee.
So schön ist sie und weit von meiner Welt
In ihren Haarenspracht von schwarzen Zelt
Unten die Bäumen, Apfel schlagen rar
Das Herz des Fruchtes der lebendig war.
Hamlet ist strahlend, in dem Schattenraum
In seinem Abertraum unten den Baum-
Sein oder nicht mehr Sein sind nur Gedanken
Aus zwischen Zügen langen Wartezeiten.
Er träumt von hellen Oasen, Licht Wasser oder Grab
Fahrend in braunen Boten aus dem Sand.
Es ist dunkel, abergläubig modern,
Hamlet versteht die Welt für sich nicht mehr.
Hamlet ist heute vielleicht nur der Baum
Der wächst sich seit Jahrhunderten im Theaterraum
Ofelia ist nur das Licht
Aus dem forsetzten Traum geblitzt
In seiner blauen Form aus Karton
Hamlet ist heute nur Illusion
In seiner Glassvitrine der Theaterstadt aus dem Bahnhof



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