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· „Wenn wir alle geblieben wären, wo wir mal zu Hause waren“ oder „Wie das Surfen zum Nachdenken anregen kann“
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Despre Boierism: manifest si razie
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- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 2008-07-22 | | Mutter sein schon als Kind wurde mir beigebracht, dass man den Wildschweinen und den Bären, wenn sie kleine Babys haben, aus dem Weg gehen sollte. Ich bin in Rumänien aufgewachsen. Da ging man öfters durch den Wald und man bekam viel mehr mit. Auch als ich mit 23 Jahren eine Karpaten-Tour mit anderen 4 Jugendlichen machte, wurde ich belehrt. Da wurden wir mit unserem Zelt hinter dem Gasthof Cabana entdeckt und von der Bergpolizei über eine Sprechanlage zur Polizeistation gerufen. Es war ein netter Polizist. Er erzählte uns, dass in der Nähe eine Bärin mit ihrem Baby sich aufhält und es seine Verantwortung sei,uns davor zu warnen und zu beschützen, falls wir angegriffen werden. Aber wir dürfen nur in der Nähe von der Bergstation im Zelt übernachten. Auch das war ihm nicht so geheuer, aber was sollte er mit uns 5 machen?! Wir nahmen sein Angebot an. Wir schlugen unser Zelt auf. "Wenn ihr Süßigkeiten dabei habt, dann hängt sie an den Baum, in eine verschlossene Tüte!", rief der Polizist. Und am besten wechselt ihr euch ab mit der Nachtwache!" Nun saßen wir alle im Zelt. Wir fingen an zu zittern, zu beten und an Gott zu denken. Nichts fiel uns leichter als zu glauben, dass es einen Gott gibt, der weißt, dass wir in der Gefahr sind, heute Nacht von einer Bärin angegriffen zu werden. "Was machen wir, wenn wir schlafen und die Bärin auf uns losgeht?" Eine Schwester von mir betete und bekehrte sich vor uns allen zu Gott: "Gott, ich glaube, dass es Dich gibt und ich gebe Dir mein Leben, ich will zu Dir gehören!Laß es nicht, dass die Bärin uns allen umbringt." Es wurde dunkler und wir trauten uns gar nicht mehr aus dem Zelt. Nun war es Sonntag. Ich wollte in der Kirche Musik mitmachen aber ich hatte starke Schmerzen. Ein Nerv klemmte. Wir haben einen Arzt bei uns in der Kirche. Ich fragte ihn, ob er mir irgendwie helfen könnte. Er holte seinen Arztkoffer und machte mir 2 Spritzen. Eine in den Gaumen und eine in den Nacken. Er sagte: das ist der "Sorgenmuskel". Nun fühlte ich mich dabei ertappt. Sorgen!!! Ja, ja,. Seitdem ich Mutter bin, habe ich die Seele einer Bärin. Ständig aufpassen, dass es den Kindern nicht passiert, ständig aufpassen! Ich sei hysterisch, wirf man mir vor. Ja. Ich hatte alle Gründe der Welt. Wir waren am See. Mein kleiner Sohn und meine kleine Tochter übten das Tauchen. Da ich mein biologischer Zyklus hatte, stieg ich nicht ins Wasser. Es waren sehr viele Leute da. Ich drehte mich um, holte mein MP-3 Player und mein Sohn war nicht mehr da.Ich sah die beiden, wie sie unter das Seil tauchten aber ich sah nur meine Tochter hochkommen. Ich sprang hoch und rannte schreiend über die Wiese zu meinem Mann: "Stefan komm,Tani ist im Wasser verschwunden". Julia, wo ist Tani?! Sie antwortete: "Ich weiß es nicht". Die Seele einer Bärin. Ich wäre zu allem fähig, wenn es um meine Kinder ginge. Ich machte einen riesen Theater, weil die Einsatzkräfte so langsam mit der Suchaktion im Wasser begannen. Die Einsatzkräfte gaben inzwischen Entwarnung, als uns ein Mädchen sagte, dass er auf der Wiese sei. Tani gab zu, dass er auf den Grund landete und dann irgendwo anders hoch kam. Aber das sah ich nicht mehr. Es war alles voll Eltern und Kindern. Aber gut, dass alles gut zu Ende ging! Die Seele einer Bärin habe ich in mir als Mutter auch entdeckt. semida mang
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