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„Die rumänische Kultur und Wissenschaftsgeschichte unter der Diktatur, mit besonderer Berücksichtigung der Philosophie und der Literatur , und dessen historische sozial-politische direkte und indirek
essay [ ]
Exposee für die Dissertation /Sozialphilosophie

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von [Clarissa ]

2008-05-28  |     | 



„Die rumänische Kultur und Wissenschaftsgeschichte unter der Diktatur, mit besonderer Berücksichtigung der Philosophie und der Literatur , und dessen historische sozial-politische direkte und indirekte Implikationen in der Gegenwart“

Die Dissertation wird die politischphilosophischen, wissenschaftlichen und literarischen Phänomene der Kommunistischen Diktatur in der Zeitgeschichte Rumäniens auslegen. Die wissenschaftliche Aufgabe zielt darauf ab, eine Epoque in ihrem allgemeinen, zerrissenen Zustand zu untersuchen. Von den politischen und geschichtlichen Erkenntnissen führen die Untersuchungen zu den Werken der Nationalkultur, zum Kommunismus. Die meisten rumänischen, philosophischen und literarischen Schulen waren am dialektischen Marxismus und Leninismus orientiert. Aber, trotz der Zensur und der Verfolgung durch die rumänischen Geheimdienste, die alles im Land überwachten, konnten ein paar Philosophen und Schriftsteller als Resistenzkämpfer der Kultur überleben und ihre Ideen schützen. Meine Untersuchungen erweiten sich auf alle sozialen Umwandlungen der Systeme, und dessen technische Mechanismen, die die Geschichte in der Zeit gebracht hat, als die Menschen Beiträge für das Denken bekamen und eine imponierende Kultur der Diktate. Ich habe diese Arbeit so strukturiert, dass die Epoque des zweiten Teils des 20 Jahrhunderts, unter der Diktatur des Kommunismus, durch eine scharfe Kritiklupe begutachtet werden kann. Die Arbeit muss wissenschaftliche, kulturelle Phänomene Rumäniens in der Zeit der kommunistischen Diktaturformen untersuchen und damit umfassen. Die Arbeit ist in drei Abschnitte unterteilt. Im Mittelpunkt stehen die Philosophie und die Erkenntnistheorie dar. In dem ersten Abschnitt werden allgemein die Kultur mit ihren Inhalten vorgestellt mit ihren differenziellen Problemen zwischen den Welten der Wirklichkeit und der Lüge des Systems. Der zweite und das wichtigste Abschnitt befasst sich mit der Darstellung der Philosophie als Disziplin und Auslegungen über die Differenzen zwischen den Theorien verschiedener theoretischer und praktischer Schulen. Die Parallelität zwischen diesen konzeptuellen Theorien kommt zur Diskussion. So existierte die öffentliche theoretische und praktische Philosophie, orientiert am Marxismus, Leninismus und am praktischen Kommunismus (eine erweiterte Diktaturtheorie) und die Sokratisch- platonische Schulen, bezogen auf den Dialog, wie die Schule des Philosophen Constantin Noica, Schule bekannt durch den Namen: „Die Schule von Paltinis“. Diese Schule hat ihren Schülern nach dem platonischen Modell geformt, und war eine Mischung zwischen der Lernkultur der Philosophie (Geschichte der Philosophie) und praktischen Dialog über das Leben und die Lebensphilosophie. Noicas Theorien sind sehr komplex, und orientieren sich nicht nur an der Philosophiegeschichte, er war auch ein Ontologie und Logiker. Noica war ein Prozessualist, wie Leibnitz angesehen und seine philosophische Sparte ist zwischen der antiken und der modernen Philosophie einzuordnen. Vor allem hat Noica versucht über die Semantik der Sprache besonders über die Heimatsprache und dessen Implikationen in der Horizontalität der rumänischen Kultur, zu philosophieren Sein Patriotismus hat eine andere Form als bei den materialistischen Dialektikern der marxistisch-leninistischen Schulen, die freien Zugang in Rumänien hätten. In einem Land, wo das Denken streng von der Securitate kontrolliert wurde, war das Denken nicht frei sondern genormt und geformt nach dem marxistisch leninistischen Denken. Die Kultur musste unter den Spalten und den Parametern funktionieren. Darum ist die Schule von Paltinis eine Schule des freien Denkens von einer unbeschreiblichen Authentizität und Kraft.



Eine kurze Darstellung auf das philosophische Thema mit einigen Erleuchtungen wären hier notwendig, als Ergänzung, um meine Arbeitspläne besser vorstellen zu können. Das betrifft die Philosophie. Außer die Philosophen Noica gibt es leider wenig andere Philosophen, die in Rumänien leben, und nicht im Exil. Sie sind bekannt für Ihre Opposition gegen das System, zu nennen seien der Schriftsteller und Philosoph Marin Preda, ein berühmter Schriftsteller ist auch Octavian Paller, der Dichter Ana Blandiana und nicht zu vergessen Mircea Dinescu.
Echte Philosophen vor Noica die neutral geschrieben hätten, haben es publiziert, aber nicht viel unter dem Diktatursystem. Die Untersuchungsraum der Dissertation ist beraumt zwischen die Periode 1955-1989.
Bedeutende Philosophen wie Emil Cioran oder Mircea Eliade sind ins Exil gegangen und haben dort ihr Werk geschrieben.
Ion Petrovici (1982-1972) hat vor der Kommunismuszeit geschrieben. Seine Werke sind meist postum erschienen wie „Introducere in metafizică“ (Einführung in die Metaphysik) 1992, „Douăsprezece lecţii universitare despre Immanuel Kant“ („Zwölf universitäre Übungen über Immanuel Kant“ )
1994, Schoppenhauer, Monografie filozofică (Schoppenhauer philosophische Monographie) 1977, „Din cronica filozofiei româneşti“(„Aus der Chronik der rumänischen Philosophie)“2005.
Ein anderer bedeutender Philosophen war Mircea Florian (1868 -1957), dieser hat aber nichts in der kommunistischer Zeit geschrieben, außer ein Buch: „Logica lui Aristotel“ („Die Logik Aristoteles“) erschienen in seinem letzten Lebensjahr, 1957. Lucian Blaga hat einige Werke publiziert, aber die meiste vor den Diktaturperioden. Er war philosophischer Dichter und Universitätsprofessor der Philosophie, spezialisiert in Ästhetik, Logik und Metaphysik „Gîndirea românească in Transilvania“ (Das rumänisches Denken in Transilvanien”) 1966, “Experimentul şi spiritul metafizic” (Das metaphysische und das geistliche Experiment“ 1977 und „Fiinţa istorică“ (Die Wesen der Geschichte)“ 1977.
Noica ist der erste Resistenzkämpfer der Philosophie, der in der kommunistischen Diktatur mit mehreren Gefängnisjahren und forcierte Wohnsitz bestraft wurde.
Seine bedeutenden Schüler sind: Gabiel Liiceanu, Andrei Pleşu und Stelian Tănase, die heute selbst sehr berühmt sind.
Liiceanu hat in „Jurnalul de la Paltiniş („Das Tagebuch von Paltiniş“) berichtet, wie Noica mit seinen Schülern sprach und was er alles von Ihnen verlangte. Parallel zu Noica waren die Marxisten und Leninisten wie M.Rosenthal oder P. Judin. Diese arbeiteten bei dem Verlag für Staat und politische Literatur, sie haben auch zusammen ein philosophisches Wörterbuch geschrieben, wo die marxistisch-ideologischen Orientierungen sehr deutlich zum Ausdruck kommen.
Andere marxistische Autoren verstecken sich derzeit in Rumänien, man muss in den Archiven und alten Bibliotheken nach ihnen forschen. Ich kenne wenig Literatur über Constantin Noica und ich werde genauer nachforschen, was über ihn derzeit geschrieben ist. Dafür brauche ich einen Aufenthalt in Rumänien. Bei dem Schwerpunkt „Logik“, steht meine Position momentan neutral. Ich analisiere und stelle verschiedene Hypothesen vor, in dem Verlauf dieser Arbeit, die ich nicht unter strengen und phantasielosen Rahmen bedienen möchte. Sobald ich mehr Material zum Lesen und Nachforschen habe, wird es auch mehr zu berichten geben. Diese Arbeit soll eine komplexe und ausreichende Ideen und Reflexions- Ebene sein. Ich konzentriere mich nicht nur auf die Werke Noicas sondern auch auf dessen ungeschriebene Philosophie, auf die ungeschriebenen Dialoge mit seinen Schülern. Ich will mit dem Herrn Professor Liiceanu darüber sprechen und mit dem Herren Stelian Tanase und Andrei Plesu. Ich werde mich auch an den ehemaligen Philosophieprofessor Adrian Iorgulescu wenden, der derzeit Kulturminister in Rumänien ist, der wie ich hoffe, mir einen freien Zugang zu den Staatsarchiven ermöglichen wird.

Der dritte Abschnitt befasst sich mit der Metapher in dem philosophischen Denken und der Technik und mit dem Existenzgedicht als philosophisches Denkprodukt: die Literatur hätte in dieser Zeit der Untersuchung immer neue philosophische Tendenzen gewonnen, besonders da die Literatur weniger glaubhaft war als die Philosophie. Denker wie Nichita Stanescu, Mircea Dinescu, Marin Sorescu, Marin Preda oder Octavian Paller versuchten ihre verbotenen Gedanken in einer anderen Stelle zu platzieren, wo die Argumentation weniger gefragt wurde, aufgrund der Literatur als Nachruf der Fiktion und Leichtsinnigkeit.
Diese Arbeit wird sich mit Fragestellungen über das System, Theorien und Handlungen befassen, die sich durch Argumente und Hypothesen, konkrete praktische Beispiele aber auch Parallelitäten in dem Versuch der Vergleiche und Differenzen in dem ganzen Ensamble der Diktatur erforschen lassen. Es werden dann als Methoden der Forschung: Argumentation (Logik) Auslegung (Hermeneutik,) Komparation, literarisch-philosophische Analysen (Semantik, Sprachphilosophie und Ästhetik), und leicht angewandte Methodologien der Statistik, welche über die Zahlen und Formen der Archivkultur unter Verfolgung stand, bedingt von Fakten und Daten über die Kulturmanipulation und der Massenlüge, Gedankensäuberung und psychiatrische Mittel gegen das anarchistisch freie Denken.
Zeitplan:
Ich habe in Sicht, diese Arbeit in 4 Semestern fertig zu schreiben.
Arbeitsplanung: Mindestens zwei Monate in Rumänien brauche ich für einen Aufenthalt, wo ich die Substanz meiner Arbeit sammeln werde. Dort werde ich mich intensiv mit der Archivforschung in den Staatsarchiven der Republik beschäftigen, ich werde in den psychiatrischen Krankenhäusern „Gheorghe Marinescu“ aus Bukarest und „Gheorghe Preda“ aus Cluj, Forschungen bei Paltinis, in den Gefängnissen aus Piteşti, Ajud, Timişoara, Craiova, Gherla, Sighetul Marmaţiei recherchieren und bei dem Institut der Philosophie aus Bukarest, und in Bibliotheken viele Quellen und Spuren suchen. Ich möchte rumänische Philosophen kennen lernen und Eindrücke und Erkenntnisse über diese Zeit von den Experten in rumänischer Philosophie gewinnen.

Vorläufige Literaturliste:

Blaga Lucian :”Trilogia valorilor III: Artă şi valoare“. Humanitas Buucrsti1996

Blaga Lucian:”:”Cenzura transcendentă” Trilogia cunoaşterii. Humanitas Bucureşti 1993
Blaga Lucian: “Despre conştiinţa filozofică”. Editor Facla Craiova 1974

Noica: Constantin “Rugati-vă pentru fratele Alexandru”. Totalitarism si literatura estului. Hmanitas Bucursti 1990.

Noica Constantin : “Povestiri despre om. Dupa o carte a lui Hegel”. Cartea româneasca.Bucuresti 1980

Noica Constantin: “Jurnal filozofic” Humanitas Bucursti1990

Virgil Ierunca “´Fenomenul Piteşti Totalitarism şi literatura estului” Humanitas 1990 Bucuresti

Noica Constantin “Carte de întelepciune” Antologiile Humanitas 1993 Bucuresti

Tănase, Stelian: “Luxul melancoliei” Roman .Editura Cartea românească 1982

Tănase, Stelian: “Anatomia mistificării.” Procesul Noica. 1944-1989 Humanitas Bucuresti 1997

Blandiana Ana. “ La cules de îngeri”. Editia a treia. Litera.
Bucuresti-Chisinau 2003 .

Blandiana Ana: “Geniul de a fi”. Biblioteca scolarului. Chsinau.

Tănase, Stelian “Playback”. Roman. Paralela 45 .Editia a doua. Biblioteca româneasca 2003
Tănase Stelian: “ Corpuri de ilumina”t Roman Polirom Editia a treia Bucuresti 2004

Tanase, Stelian: “ Devenirea intru fiinta” Vol.I. Incercare asupra filozofiei traditionale. Tratat de ontologie. Editura stiintifica si tehnica. 1981.

Constantin Noica: “Simple introduceri la bunatatea timpului nostrum” Humanitas Bucuresti 1992

Constantin Noica “ Pagini despre sufletul romanesc”. Humanitas. Bucuresti.

Mircea Handoca : “Constantin Noica: Comentat de Mircea Handoca”. Scriitori romani comentati. Editura Recif Clij Napoca.1994.

Lovinescu, Horia: “Teatru.Editura pentru literature”. Bucuresti. 1967

Liiceanu, Gabriel: “Jurnalul de la Paltinis. Un model paideic in cultura umanista” .Cartea romaneasca. Bucuresti.1983.

Paler, Octavian: “Viata pe un peron”. Mari scriitori romani. Corint.Biblioteca Naţională a României. Bucuresti.2007.
:
Constantin Noica.: “Moartea omului de mîine”. Humanitas.Bucuresti.2004

Preda, Marin: “Cel mai iubit dintre pămanteni” .Editura Cartex Serv. Oradea. 2003

Neveanu, Popescu Paul: “Dicţionar de psihologie”. Editura Albatros. Bucuresti,1978.






















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